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ÜBER MICH

Nikola Forschner | Logopädin

Mein Name ist Nikola Forschner und ich bin die Gründerin und Inhaberin der logopädischen Praxis LOGOFON.
Zur Logopädie kam ich durch meine klassische Gesangsausbildung und durch den großen Wunsch, eine Unterstützung für Menschen aller Altersklassen sein zu können.

Meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin schloss ich 2014 an der SRH Heidelberg erfolgreich ab. Von 2016 bis 2019 lebte und studierte ich in Oregon, USA. Mein Studium im Fach „Early Childhood Education“ (frühkindliche Pädagogik) schloss ich dort 2018 als „Associate of Applied Science of Early Childhood Education“ erfolgreich ab. Bereits während dieser Ausbildung war ich in einem Kindergarten als Pädagogin tätig und begleitete Kinder zwischen zwei und sechs Jahren bei ihrer natürlichen Entwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Studiums war die verbesserte Eltern-Kind-Kommunikation, für welche ich mich auch in meinem Beruf als Logopädin einsetze.

Bevor ich meine eigene Praxis im Jahr 2020 in Spaichingen, Baden-Württemberg, eröffnete, war ich den Jahren 2015 und 2019 in der logopädischen Praxis von Frau Bärbel Koch in Spaichingen als Logopädin tätig und konnte viele Erfahrungen mit Patienten aller Störungsbilder sammeln. 

Seit Januar 2024 betreibe ich meine Praxis für Logopädie LOGOFON in Bad Honnef.

In meiner Praxis behandle ich alle Sprech-, Sprach-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen. 

  • „MFT 4-8 sTArs“ – Myofunktionelle Therapie für 4-8-Jährige mit spezieller Therpapie der Artikulation von S/SCH von Anita Kittel
  • „MFT 9-99 sTArs“ – Myofunktionelle Therapie von 9-99 Jahren mit spezieller Therpapie der Artikulation von S/SCH von Anita Kittel
  • Kon-Lab: Therapie der SES nach Dr. Zvi Penner: die kognitive Entwicklung der Kinder von 0-3
  • Kon-Lab: Therapie der SES nach Dr. Zvi Penner: die Therapie des reduzierten Wortschatzes
  • LAT-AS-Konzept: Diagnostik und Therapie von LATeralen AusspracheStörungen
  • Das Konzept des Safe Place: zwischen Ich und Du entsteht Kommunikation und Sprache
  • – Mehrsprachigkeit – Wachsende Herausforderung in der Logopädie
  • Funktionelle und organische Stimmstörungen – Die Heptnermethode in der Stimmtherapie
  • LAX VOX: Voice Therapie – Hintergründe & Anwendung von LAX VOX in der Stimmtherapie
  •  Sprachaufbau bei Kleinkindern mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) unter Einbezug der Eltern
  • Wege aus der Nahrungsverweigerung: Frühkindliche Fütterstörung und Sondendependanz
  • Tipps und Tricks bei erschwerter Lautanbahnung in der Artikulationstherapie
  • Das Zungenband im Zusammenhang mit myofunktionellen Störungen und Artikulationsstörungen 
  • Early Childhood Teacher Aide
  • Guidance and Curriculum for Children
  • Guidance and Curriculum for Infants and Toddlers

Meine Motivation / Mission

Als Logopädin arbeite ich ganzheitlich und patientenorientiert. Das bedeutet, dass der Patient als Mensch im Fokus steht. Denn oftmals spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Ich lege daher sehr viel Wert darauf, meine Patienten mit ihrem Umfeld und ihren Lebensweisen kennenzulernen, um individuelle und alltagsorientierte Lösungsansätze zu finden. Dies schafft nicht nur eine solide und vertrauensvolle Patient-Therapeut-Beziehung, sondern erleichtert dem Patienten das Erarbeiten neuer Strukturen sowie den Transfer dieser Strukturen in den Alltag.

Über die Therapie hinaus ist es mir wichtig, den Patienten bei Ressourcenfragen zu unterstützen. Dies kann z.B. die Suche nach einem speziellen Kindergarten, einer geeigneten Schule oder Einrichtung sowie nicht-therapeutischer Lernmittel beinhalten.

Ein besonders wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Unterstützung einer gleichberechtigten Eltern-Kind-Kommunikation. Für mich bedeutet dies, einem Kind genauso wie einem Erwachsenen mit dem gleichen Respekt und Verständnis gegenüberzustehen und dies ebenso zwischen Eltern und Kindern zu vermitteln.

Therapieangebot

FÜR ERWACHSENE

Dysphonie – Stimmstörungen

FUNKTIONELL

Eine funktionelle Stimmstörung resultiert in den meisten Fällen aus konsequenter stimmlicher Überlastung und Fehlbelastung der Stimme oder bei falscher Atmung (z.B. Hochatmung). Beispiele für Ursachen sind gepresstes Sprechen, häufiges Schreien und dauerhaft lautes Sprechen. Oftmals spielen hierbei auch psychogene Faktoren, wie Stress, eine Rolle.

ORGANISCH

Organische Stimmstörungen basieren immer auf einer Veränderung der Anatomie im Halsbereich.

BEISPIELE

  • nach einer Kehlkopfoperation
  • nach einer Operation an den Stimmbändern (z.B. Entfernung eines Polyp)
  • nach einer Tumorbehandlung
  • nach einer Schilddrüsenoperation
  • bei einer Rekurrenz Parese (Lähmung des Rekurrenz-Nervs)

SYMPTOME EINER STIMMSTÖRUNG

  • eine heisere und /oder raue Stimme bis hin zur Aphonie, also gar keinen Stimmanteilen
  • Häufiges Räuspern
  • Kloßgefühl oder Schmerzen im Hals
  • Atemnot beim Sprechen
Aphasie

Eine Aphasie ist eine Störung des Sprechens und der Sprache nach abgeschlossener Sprachentwicklung. Sie tritt meist nach einem Schlaganfall oder einer Gehirnblutung auf.

BEI EINER APHASIE KÖNNEN MEHRERE BEREICHE BETROFFEN SEIN:

  • die Aussprache
  • die Wortfindung
  • der Satzbau
  • das allgemeine Sprachverständnis
  • das Lese-Sinn-Verständnis
  • das Schreiben
  • das Benennen

EINE APHASIE KANN SICH IN DIVERSEN SYMPTOMEN UND SCHWEREGRADEN DEUTLICH MACHEN:

  • Der/die Betroffene kann z.B. nur noch einzelne Wörter sagen und wiederholt diese ständig.
  • Er/sie versteht absolut nicht mehr, was ihm/ihr gesagt wird und reagiert entweder sehr verärgert oder gar nicht darauf.
  • Er/ sie spricht sehr flüssig, aber das Gesprochene ergibt keinen Sinn.
  • Er/ sie kann auf Fragen nicht oder nicht mehr korrekt antworten.
  • Lesen und/oder schreiben gelingen ihm/ihr nicht mehr.
Dysarthrie

Bei einer Dysarthrie ist die Koordination von Sprechbewegungen betroffen, was sich durch sehr langsames, angestrengtes Sprechen und undeutlicher Aussprache auszeichnet. Oftmals sind hierbei auch Atmung und Stimme betroffen. Dies zeigt sich darin, dass der Patient besonders bei oder nach dem Sprechen schlecht Luft bekommt, die Stimme entweder zu laut oder zu leise ist und der Stimmklang allgemein sehr monoton ist.

Die gestörte Koordination der Sprechmuskeln hat allerdings auch Auswirkungen auf das Schluckverhalten, daher kann eine Schluckstörung ein zusätzliches Problem darstellen.

Dysarthrien treten oft nach Schlaganfällen oder bei Erkrankungen wie ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), MS (Multiple Sklerose) und Parkinson auf.

Sprechapraxie

Eine Sprechapraxie kann eine Folge eines Schlaganfalls oder einer Gehirnblutung aber auch die Begleitsymptomatik bei Erkrankungen wie ALS, MS und Parkinson sein.

Bei einer Sprechapraxie liegt die Störung in der Planung und der Ausführung von Sprechbewegungen. Das Sprechen klingt dann sehr angestrengt und die Aussprache ist oft sehr undeutlich. Zudem werden manche Silben artikulatorisch so verunstaltet, dass das gesprochene Wort keinen Sinn mehr ergibt. Suchbewegungen mit Zunge und Lippen sind oft sichtbare Begleiterscheinungen. Menschen mit einer Sprechapraxie haben oft ein starkes Störungsbewusstsein, was zu Frustration und gänzlichem Vermeiden des Sprechens führen kann.

Dysphagie – Schluckstörung

Eine Dysphagie kann viele Ursachen haben. Eine Schluckstörung kann nach einem Schlaganfall, einem Unfall, einer Operation, einer Tumorbehandlung oder bei einer fortschreitenden Erkrankung auftreten.

SYMPTOME EINER DYSPHAGIE SIND:

  • Häufiges Verschlucken mit starkem Hustenreiz
  • Starker, häufiger Räusperzwang
  • Verlust der Kontrolle über feste und/oder flüssige Nahrung
  • Erschwertes Schlucken bzw. verspätetes Auslösen des Schluckreflexes
  • brodelnde Stimme
  • anhaltende Atembeschwerden
  • Schmerzen im Brustbereich

Schluckstörungen können auch unbemerkt bleiben. Wenn flüssige oder feste Nahrung unbemerkt, also ohne einen Hustenreiz auszulösen, in die Luftröhre gelangt, spricht man von einer „stillen Aspiration“. Dies ist besonders gefährlich, da sie ohne Symptome auftritt und leicht zu einer Lungenentzündung führen kann.

Stottern und Poltern

Stottern und Poltern bei Jugendlichen und Erwachsenen führt bei den Betroffenen meist zu starker Minderung des Selbstbewusstseins. Dem Zuhörer fehlt oftmals die Geduld einem stotternden Menschen zuzuhören oder bei einen polternden Menschen mehrmals  zu bitten, das Gesagt zu wiederholen. In der Therapie erlernen Stotterer und Polterer durch Desensibilisierung besser mit ihrer Symptomatik umzugehen und durch gezielte sprach- und atemrhythmische Übungen, zu einem flüssigeren und gut verständlichem Sprachfluss zu gelangen.

BEISPIELE DES STOTTERNS:

  • Repetitionen: I-i-i-ich… oder Der-der-der Mann…
  • Blocks: vor bestimmten Lauten oder Wörtern wird krampfhaft gestoppt und der Stotternde scheint das Wort regelrecht herausdrücken zu müssen. Dies geschieht besonders bei Plosiven wie /p/, /t/ und /k/ bzw. /b/, /d/ und /g/.

Oftmals zeigt sich beim Stottern eine Sekundärsymptomatik wie häufiges Blinzeln, eine starke Anspannung im Mundbereich oder am ganzen Körper und die Unterbrechung des Blickkontaktes.

Poltern zeichnet sich durch zu schnelles, undeutliches Sprechen aus, wobei der Sprachrhythmus stark beeinträchtigt wird. Beim Poltern werden oftmals ganze Silben ausgelassen, wodurch manche Wörter nicht mehr verständlich sind. Meistens ist die Eigenwahrnehmung beim Sprechen eingeschränkt, was dazu führt, dass Menschen, die an Poltern leiden, oft nicht den Grund für ihre unverständliche Aussprache erkennen.

Hörstörungen

Sie besitzen ein Hörgerät oder ein Cochlea-Implantat? Gerne begleite ich Sie mit gezielten, progressiven Übungen während der Einstellung ihres Gerätes und bei der Umgewöhnung an das Gerät zur Verbesserung ihres Hörempfindens.

LRS

FÜR KINDER

Myofunktionelle Störung

Eine myofunktionelle Störung resultiert aus einer schwach ausgeprägten Muskulatur im Mund- und Gesichtsbereich. Symptome hierfür sind eine offene Mundhaltung oft begleitet durch eine Mundatmung, eine Zungenruhelage zwischen den Zähnen, vermehrter Speichelfluss, sensorische Defizite im Gesichts- und Mundbereich und motorische Defizite beim Sprechen und Schlucken.

Dyslalie - Artikulationsstörung

Eine Dyslalie, auch Artikulationsstörung genannt, zeigt sich in der fehlerhaften Bildung (phonetisch) oder Verwendung (phonologisch) von Lauten im Sprachgebrauch. Die Ursachen hierfür können muskelbedingt (myofunktionell), aus einer falschen Angewohnheit heraus (habituell) oder wahrnehmungsbedingt (auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung) sein.

BEISPIELE:

PHONETISCH

  • Hierunter fällt das typische Lispeln. Das Kind sagt das Wort „Sonne“, wobei der Laut /s/ mit der Zunge zwischen den Zähnen gebildet wird.
  • Das Kind sagt „ose“, meint aber „Rose“. Es kann den Laut /r/ noch nicht bilden.

 PHONOLOGISCH

  • Das Kind sagt „Smetterling“ anstatt „Schmetterling“ oder „Tissen“ anstatt „Kissen“.
  • Bei phonologischen Prozessen könne die einzelnen Laute meistens gebildet werden. Jedoch werden sie im Wort durch einen ähnlich klingenden Laut ersetzt oder ganz weggelassen.

 

Verbale Entwicklungsdyspraxie

Eine verbale Entwicklungsdyspraxie (VED) zeigt sich darin, dass die Aussprache sehr undeutlich ist und oftmals sehr abgehackt klingt. Kinder mit einer VED können einzelne Laute oft gut aus- oder nachsprechen, jedoch gelingt es ihnen nicht, verschiedene Laute hintereinander korrekt zu artikulieren. Grund hierfür ist die willkürliche motorische Umsetzung der geplanten Artikulation. Schon im Säuglingsalter kann die Nahrungsaufnahme durch die fehlkoordinierte Mundmotorik auffällig sein. Säuglinge und Kleinkinder mit einer VED verschlucken sich häufiger. In sehr schweren Fällen entsteht eine sogenannte Vokalsprache. Das Kind sagt z.B. nicht „Wo ist mein Teddybär?“ sondern „o i a e-i-ä?“

Meist zeigen sich bei einer VED zusätzlich Sekundärsymptome wie Schüchternheit beim Sprechen oder allgemeine fein- und grobmotorische Unsicherheiten.

Sprachentwicklungsverzögerung und Sprachentwicklungsstörung

Unter einer Sprachentwicklungsverzögerung versteht man den Rückstand der altersentsprechenden Sprachentwicklung bis zum 36. Monat. Hierbei ist oft der Vokabelspurt, welcher um den 24. Monat stattfindet, verzögert. Wird dieser nicht bis zum 36. Monat aufgeholt, spricht man von einer Sprachentwicklungsstörung.

Eine Sprachentwicklungsstörung kann sich in vielen Bereichen der Sprache bemerkbar machen. Betroffen sind: Artikulation, Wortschatz, Sprachverständnis, Satzbau und Grammatik (Artikel, Verben, Präpositionen). Meistens ist mehr als nur ein Bereich betroffen.
Besonders bei dem Erwerb zweier Muttersprachen zeitgleich oder hintereinander oder bei Syndromen kann eine Sprachentwicklungsstörung auftreten.

Kindliches Stottern und Poltern

Kindliches Stottern kann viele Ursachen haben. Es kann bei rapider Sprachentwicklung auftreten und verschwindet meist von alleine wieder. Gravierendere Auslöser können Veränderungen im Leben des Kindes sein wie z.B. ein Umzug, der Tod eines Familienmitgliedes oder die Scheidung der Eltern. Das Selbstwertgefühl des Kindes wird besonders in Mitleidenschaft gezogen, wenn das Kind auf das Stottern angesprochen oder sogar gemobbt wird.

BEISPIELE:

  • Repetitionen: Das Kind wiederholt mehrmals ein Wort oder eine Silbe: „Gib mir die…die…die Tasse.“ oder „Da ist ein Kä…Kä…Kä…Käfer.“
  • Blocks: Das Kind stoppt den Sprechfluss vor bestimmten Lauten oder Wörtern und scheint das Wort regelrecht herausdrücken zu müssen. Dies geschieht besonders bei Plosiven wie /p/, /t/ und /k/ bzw. /b/, /d/ und /g/.

Oftmals zeigt sich beim Stottern eine Sekundärsymptomatik wie häufiges Blinzeln, eine starke Anspannung im Mundbereich oder am ganzen Körper und die Unterbrechung des Blickkontaktes.

Poltern zeichnet sich durch zu schnelles, undeutliches Sprechen aus, wobei der Sprachrhythmus stark beeinträchtigt wird. Beim Poltern werden oftmals ganze Silben ausgelassen, wodurch manche Wörter nicht mehr verständlich sind. Meistens ist die Eigenwahrnehmung beim Sprechen eingeschränkt, was dazu führt, dass Menschen, die an Poltern leiden, oft nicht den Grund für ihre unverständliche Aussprache erkennen.

Stimmstörungen bei Kindern

Ein typisches Krankheitsbild von kindlichen Stimmstörungen sind Stimmlippenknötchen (auch Schreiknötchen genannt). Solche Stimmstörungen treten auf, wenn Kinder dauerhaft sehr laut und gepresst sprechen. Dabei können die Stimmlippen (auch Stimmbänder genannt) nicht mehr locker schwingen und reiben regelrecht aneinander. Dabei entstehen kleine Fissuren, die sich zu kleinen Knötchen auf den Stimmlippen entwickeln.  Die Stimme klingt dann konstant rau und heiser. Die Begleitsymptome sind ein Kratzen oder Kloßgefühl im Hals und häufiges Räuspern. Manche Kinder gewöhnen sich ein kurzes aber häufig auftretendes Brummen an, welches sich, wie das Räuspern, zu einem Zwang entwickeln kann.

Stimmlippenknötchen können bei Ihrem HNO-Arzt endoskopisch festgestellt werden.

Ess-, Trink-, Fütterstörung

Saugen und Schlucken werden zwischen der 12. und 18. Schwangerschaftswoche entwickelt. Ein Säugling ist somit schon fähig, das Saugen, Schlucken und Atmen gut zu koordinieren. In manchen Fällen gelingt diese Abfolge nicht ohne Komplikationen. Z.B. bei einer Frühgeburt oder Syndromen kann diese automatisierte Frequenz gestört sein. Säuglinge und Kleinkinder saugen dann nicht selbstständig an der Brust oder der Flasche, verschlucken sich oft beim Essen und Trinken und zeigen oft Abneigungen gegen diverse Konsistenzen oder Geschmacksrichtungen. Oftmals zeigen sich eine orale Hyposensibilität (Unterempfindlichkeit im Mundbereich) und eine zu schwach ausgeprägte Gesichtsmuskulatur als Begleiterscheinungen.

Termine

Um eine logopädische Therapie zu erhalten, ist eine Verordnung durch einen Arzt notwendig. Bitte beachten Sie, dass diese Verordnung verfällt, wenn die Therapie nicht innerhalb von zwei Wochen begonnen wird. Machen Sie daher zuerst einen Termin mit Ihrer Logopädin, bevor Sie die Verordnung bei Ihrem Arzt beantragen.

Termine können jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 telefonisch, per SMS, WhatsApp oder E-Mail vereinbart werden. Eine Therapieeinheit dauert zwischen 30 und 45 Minuten.

Hausbesuche und Gruppentherapien sind nach Verordnung möglich.

Alle gesetzlichen und privaten Kassen.

Praxis

Die Praxis LOGOFON verfügt über ein gemütliches Wartezimmer mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten für Klein und Groß während der Wartezeit.

Der große, helle Therapieraum ist mit abwechslungsreichem und therapeutisch sowie pädagogisch wertvollem Spiel- und Übungsmaterial für jede Altersklasse und die jeweiligen Bedürfnisse ausgestattet. 

Das Patienten-WC liegt neben dem Wartezimmer und ist auch für Rollstuhlfahrer gut zugänglich.

Die Praxis befindet sich in der Bahnhofstraße 3 in 53604 Bad Honnef. Der Patienteneingang ist in der Mühlheimer Straße, seitlich der Praxisfront. In der nahegelegenen Luisenstraße befindet sich ein großer Parkplatz. 

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